5 Dinge die wir von Digitalen Nomaden lernen können

5 Dinge die wir von Digitalen Nomaden lernen können

Mittlerweile kenne ich doch ein paar Digitale Nomaden. Einige kenne ich online, andere sind echte Freunde wie Aleks Glitzeric. Sie lebt als digitale Nomadin mit ihrem Soulmate Adam, mal hier mal dort.

Hier sind 5 Dinge, die wir auch wenn wir keine digitale Nomaden sind von ihnen lernen können:

  1. Werde minimalistischer! Okay du musst ja echt nicht nur einen Rucksack besitzen. Aber minimalistisch leben tut echt gut. Ich habe auch ganz viel losgelassen in den letzten Jahren und es fühlt sich einfach gut an! Weniger Ware zu besitzen und dafür mehr Memories zu kreieren. Auch innerlich kannst du dich minimalistisch ausdrücken, in dem du deine alten Stories anschaust und dich von altem Müll eben auch innerlich trennst.

  2. Wenn dich dein Job angurkt, dann kündige! Du musst deshalb nicht nach Kanada auswandern, I promise! Du kannst dir einfach einen neuen Job suchen, der dir so richtig gefällt. Am besten fängst du damit an deinen aktuellen Job wert zu schätzen und löst dich dann langsam innerlich von dieser Arbeitsstelle um einen neuen grossartigen Job in dein Leben zu ziehen. Ich kenne leider zu viele Leute, die Dinge tun, die sie nicht mal halbwegs glücklich machen und ich finde man kann das ändern. Ein bisschen Mut, ein bisschen Positivität und ganz viel Lösen aus altem Denken und Ängsten.

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  3. Lerne mit einem Budget auszukommen! Ja das können die. Die müssen ja auch. Aber auch du kannst das lernen wenn du magst und deshalb musst du nicht zwingend reisen. Du könntest dir so ein wenig was auf die Seite legen wenn du magst. Aber der springende Punkt bei dieser Übung ist mehr zu spüren was dir wirklich wichtig ist und auf was du auch gerne mal verzichten kannst! So lernst du dich noch besser kennen und merkst wo du überall Geld ausgibst für Dinge, die dir gar nicht so wichtig sind.


  4. Lebe deinen Traum! Du musst ja gar nicht nach Afrika an ein Hilfsprojekt oder nach Indien zum Meditieren, wenn dein Traum hier in der Schweiz ist und du dir gerne mit deinem Freund ein schönes Haus bauen möchtest! Wichtig ist das du dich zu deinem Wunsch (re)connectest. Finde heraus was du wirklich willst. Setze dich mit deinen Bedürfnissen auseinander. Ich glaube digitale  Nomaden sind Reminder für uns alle, das wir tun können wenn wir denn wollen 🙂

  5. Das Streben nach Glück hört nicht auf! Viele denken das Menschen, die ihren Traum verwirklicht haben nur noch glücklich sind und keine Probleme haben. So illusionieren wir selber oft vor uns selbst hin. Ach wenn ich meinen Soulmate gefunden habe, dann geht es mir gut! Ach wenn ich Mami bin, dann haben sich alle Wünsche erfüllt, ach wenn ich die Reise endlich angetreten bin, dann bin ich nur noch glücklich. Stop. Not really. Zur Menschlichkeit gehören eben nicht nur die Zuckerwatten-Seiten, auch wenn Instagram und co. uns das manchmal weiss machen wollen. Man darf immer menschlich bleiben und man wird immer Gefühle haben.

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Und vielleicht noch was und zwar:

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Alle Fotos via Aleks



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